SUBLILIUM SCHAFFER Verlag für Geschichte, Kunst & Buchkultur
SUBLILIUM SCHAFFERVerlag für Geschichte, Kunst & Buchkultur

BÜCHER

BIBLIOGRAFIE

 

Elisabeth Brenner (Hrsg.) :

Stift Rein

Geschichte – Kultur – Glaube

Sammelband der

Segmente – Schriften des Reiner Kreises 

 

19 x 27 cm cm, 560 Seiten mit 322 Farb-

und 202 Schwarz-Weiß-Abbildungen

 

Hardcover mit Fadenheftung

 

 

Gebundener Ladenpreis: € 49,–

(zzgl. € 4,– für Porto und Verpackung)

 

Dieser bilderreiche Sammelband bietet einen einmalig vielseitigen Blick auf das Zisterzienserstift Rein bei Graz und ist das »Destillat«der Zeitschriftenreihe »Segmente«, die zwischen 1993 und 2014 vom »Reiner Kreis«initiiert und herausgegeben wurde. Die Autoren – Fachleute, Experten aus vielen Forschungsbereichen, Mönche und Freunde des Stiftes – haben interessante und kenntnisreiche Texte veröffentlicht.

Die Herausgeberin des Sammelbandes hat 72 Beiträge der Reihe ausgewählt, auf aktuellen Forschungsstand und in eine schlüssige Ordnung gebracht: 560 Seiten mit 202 Schwarz-Weiß- und 322 Farbabbildungen umfasst der daraus resultierende monumentale Band. Die einzelnen Beiträge zeigen Stift Rein, seine Geschichte und seine Kunst von der ersten Besiedelung mit Mönchen bis in die Gegenwart. Bemerkenswert ist die wirtschaftliche Bedeutung des Stiftes ebenso wie es die Menschen sind – Äbte, Mönche, Komponisten und Künstler, die in den Klostergebäuden und im Einflussbereich der Reiner Zisterzienser gearbeitet haben und uns durch ihre Werke bis heute sichtbar geblieben sind.

BIBLIOGRAFIE

 

Horst Schweigert:

Studien zur

Kunstgeschichte Steiermarks

 

Ausgewählte Schriften zur Kunst des Mittelalters bis zur Kunst der Gegenwart

 

19 x 27 cm, 432 Seiten mit 269 Farb-

und Schwarz-Weiß-Abbildungen

 

Hardcover mit Fadenheftung

 

Gebundener Ladenpreis : € 59,–

(zzgl. € 4,– für Porto & Verpackung)

Vom Dachstein bis zum Rebenland, von Roseggers Waldheimat bis zur ehemaligen Residenzstadt Graz spiegelt sich die „Kunstlandschaft“ Steiermark in diesem Buch wider. Der Kunsthistoriker Univ.-Prof. Horst Schweigert verweist in dieser vorliegenden Anthologie auf die Vielfalt des Kunstschaffens in der Steiermark vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

 

Die ausgewählten Schriften befassen sich mit gotischer Skulptur und Bauplastik, mit dem Fragenkomplex zur „St. Lambrechter Votivtafel“, mit den baulichen Aktivitäten der habsburgischen Landesfürsten und des Adels, mit der Rezeption parlerischer Stileinflüsse sowie mit den ikonographischen Motiven „Schönes Vesperbild“, „Himmlisches Jerusalem“, „Heiliger Wandel“ und „Trinubiumslegende“ und bespricht das ikonologische Programm des „Landschadenbundbechers“. 

Weiters wird das Schaffen der Barockbildhauer Hans Ludwig Ackermann, Marx Schokotnigg, Johann Jakob Schoy und Philipp Jakob Straub behandelt, Peter Roseggers Verhältnis zur bildenden Kunst erörtert und auf das künstlerische Werk der zeitgenössischen Bildhauer Alexander Silveri und Erwin Huber Bezug genommen.

 

Die vorliegenden zwanzig Schriften mit insgesamt 432 Seiten und 230 Schwarzweiß- und Farbabbildungen stellen mit ihren über den lokalen Raum reichenden Forschungsergebnissen einen aktuellen Beitrag nicht nur zur Kunstgeschichte der Steiermark dar.

BIBLIOGRAFIE

 

Elisabeth Brenner:

Herbarium in Stein

Die Pflanzenwelt

der Grazer Leechkirche

 

14,8 x 21 cm, 144 Seiten mit 80 Farb-

und 8 Schwarz-Weiß-Abbildungen

 

 

 

Hardcover mit Fadenheftung

€ 19,– zzgl. Porto und Verpackung ( € 4,–)

Die zwölf Säulenkapitelle der frühgotischen Grazer Leechkirche mit den dreidimensionalen Darstellungen von Pflanzenblüten, -blättern und Früchten bilden ein einzigartiges Herbarium in Stein: Sie sind das älteste Denkmal ihrer Art in Österreich, geschaffen im ausgehenden 13. Jahrhundert.

 

Elisabeth Brenner hat sich auf die Suche nach den botanischen »Vorbildern« der Kapitelle begeben. Sie erläutert die Bedeutung dieser Pflanzen in der christlichen Heilslehre des Hochmittelalters  –  und deren Wirkungen in der damaligen Heilkunde. Eingeleitet wird das Buch mit einer kurzen Geschichte der Leechkirche, ihrer bauplastischen Ausstattung und der kunsthistorischen Entwicklung der Blattkapitelle. Als Teil des innenarchitektonischen Gesamtbildes steht der »steinerne Garten« in enger Verbindung mit den in der Kirche dargestellten Heiligen und fügt sich als Teil des Ganzen sinnvoll in die räumliche Konzeption ein.

 

Dieses Buch bietet mit seinen Bildern einen einmaligen und direkten Blick auf die Säulenkapitelle: In der Kirche selbst befinden sie sich in einer Höhe von etwa neun Metern und sind in ihren Details nur schwer zu erkennen. Ebenso können die Schlusssteine mit ihren wunderbaren Darstellungen von Christus, Maria und zwei weiblichen Heiligen ganz aus der Nähe betrachtet werden.

 

Das »Herbarium in Stein« sei allen empfohlen, die sich kunsthistorisch mit der Leechkirche und Gotik in der Steiermark beschäftigen.

BIBLIOGRAFIE

 

Elisabeth Brenner:

Das Romanische Rein

Kirche und Klosterkomplex des 12. Jahrhunderts im Kontext mittelalterlicher Zisterzienserarchitektur 

 

19 x 27 cm, 240 Seiten mit 16 Plänen,

69 Farbabbildungen

und 14 Rekonstruktionsdarstellungen.

 

 

Hardcover mit Fadenheftung

€ 29,– zzgl. Porto und Verpackung (€ 4,–)

Wie ist die Rekonstruktion des ursprünglichen Aussehens eines beinahe 900 Jahre alten Gebäudekomplexes möglich?

 

Die umfassende Sanierung und Restaurierung der Basilika im Zisterzienserstift Rein bot der Kunsthistorikerin Elisabeth Brenner die einmalige Gelegenheit, die historisch gewachsene Bausubstanz der romanischen Anlage untersuchen zu können.

1129 gegründet wurde das Ursprungskloster immer wieder umgebaut und erweitert, die romanische Kirche im 18. Jahrhundert teilweise abgebrochen – sie ist seither in ihrer ursprünglichen Form für immer verloren: Es gibt keine Quellen, die uns von den Bautätigkeiten der ersten Reiner Mönche berichten – aber im Mauerwerk hinter Altarblättern und unter Putzschichten werden Spuren ehemaliger Torbögen und Fenster sichtbar – Fundamentreste, im Lauf der Jahrhunderte von Gras überdeckt, sprechen als Zeugen längst nicht mehr bestehender Gebäudeteile.

Diese bauhistorischen Funde werden in Verbindung mit Bauforschung und Denkmalpflege vor sozialhistorischem und ordensgeschichtlichem Hintergrund wissenschaftlich interpretiert – und so entsteht immer deutlicher das Bild des romanischen Klosters vor unseren Augen.

Elisabeth Brenner,

Kunsthistorikerin. Studium der Mathematik und Anglistik an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Unterrichtstätigkeit an Höheren Schulen. Staatlich geprüfte Trainerin für Tanzsport. Doktoratsstudium der Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz abgeschlossen mit einer Dissertation über Stift Rein des 12. Jhs. Engagement im Denkmalschutz mit Schwerpunkt Architektur und Bauforschung. Ehrenamtliche kunstwissenschaftliche Tätigkeit für Stift Rein. Publikationen und Vorträge zur Kunst des Mittelalters und der frühen Neuzeit.

BIBLIOGRAFIE

 

Wolfgang Sixl-Fuchs, Gudrit Sixl:

Restaurierung schriftlichen Kulturgutes.

10 Jahre Buchpatenschaft in Stift Rein

 

19 x 27 cm, 168 Seiten

390 Farbabbildungen

 

 

Hardcover mit Fadenheftung

 

Ladenpreis: € 32,–

 zzgl. Porto&Verpackung (€ 4,–)

Seit mehr als 10 Jahren wird der Bibliotheks- und Archivbestand des weltältesten Zisterzienser-klosters Rein (nördlich der steirischen Landes-hauptstadt Graz) kontinuierlich restauriert. Bis zum 900-Jahr-Jubiläum des Stiftes im Jahr 2029 sollen die am meisten bedrohten Bücher und Archivalien für ihre Zukunft gerettet sein.

 

Die Restaurierungen von mehr als 100 historischen Dokumenten wurden Schritt für Schritt fotografisch dokumentiert  – über 15.000 Aufnahmen bildeten die Basis für dieses Buch, in dem Wolfgang Sixl-Fuchs und Gudrit Sixl die faszinierendsten Projekte zusammengestellt haben.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sublilium Schaffer